Azubi-Treffen 17.05.2023

Eine Auswahl der alten und aktuellen Sekte und Weine der Firma Deinhard.

Nachdem die meisten von uns bereits einen Arbeitstag oder einen Tag in der Berufsschule hinter uns gebracht hatten, haben wir uns um 17:15 Uhr auf der Eichwiese in Montabaur getroffen und sind von dort aufgeteilt auf zwei Autos aufgebrochen in Richtung Koblenz. So konnten wir bereits auf der gemeinsamen Fahrt mit den neuen Azubis und Anwärtern in Gespräch kommen und sie näher kennen lernen.Als wir dann vor der Tür des Sektmuseums angekommen waren, erwartete uns unsere Museumsführerin bereits und empfing uns herzlich. Sie gewährte uns bereits zu Beginn der Führung in der Eingangshalle einen Einblick in die historischen Hintergründe des Museums und des Deutschen Sektes. Nachdem sie kurz über Ihren eigenen Werdegang berichtete, konnten wir feststellen, dass auch sie mit unserem Alltag und den alltäglichen Problemen vertraut war, da auch sie eine Ausbildung als Verwaltungsfachangestellte absolviert hat, bevor sie sich für einen Karrierewechsel entschied. Als die Einführung beendet war, stiegen wir gemeinsam hinab in die Keller des Sektmuseums und der ehemaligen Sektkellerei Deinhard. 

Bild zeigt Keller mit Weinfässern
Hier im Keller wurden früher die Sekte und Weine gelagert bis sie in den Verkauf gingen. Heutzutage dient der Raum geselligen Verköstigungen am Ende von Führungen durch den alten Deinhardkeller.

Unsere Führerin versuchte immer wieder, die Führung möglichst anschaulich zu gestalten und uns zu integrieren. So gab es beispielsweise ein kleines Quiz, wie viele Flaschen auf einem Regal gelagert wurden. Aufgrund mathematischer Raffinesse konnten wie diese Frage überraschend genau beantworten. 
In den nachfolgenden Räumen des Kellers bekamen wir einen tieferen Einblick, der über den Anbau von Weintrauben über die verschiedenen Lagermöglichkeiten bis hin zu bestimmten Techniken und technischen Vorrichtungen zur Verbesserung des Geschmacks des Sektes reichte. Dabei konnte uns unsere Führerin immer wieder mit interessanten Anekdoten aus ihrer Kindheit im Weingut ihrer Eltern und Vergleichen zu ihrer Zeit in der Verwaltung zum Schmunzeln bringen.
Als schließlich auch der letzte Raum des Kellers hinter uns lag, kamen wir zum großen Highlight der Führung: Wir durften einen Sekt unserer Wahl verköstigen. Als Gruppe haben wir uns gemeinsam für einen „Rießling“ entschieden, der sogar zwei von uns so sehr begeistert hat, dass neben der Bitte um ein weiteres Glas auch Flaschen gekauft wurden.

Mit einer nach der Sektverköstigung sicherlich etwas heiterer gewordenen Stimmung haben wir den Abend bei einem gemeinsamen Abendessen in der L’Osteria gemütlich ausklingen lassen.

Alles in Allem lässt sich sagen, dass die anfänglichen Zweifel über das für ein Azubi-Treffen doch etwas unkonventionell erscheinende Reiseziel unbegründet waren. Es war eine sehr informative, aber auch eine sehr lustige Erfahrung, die sicherlich den Horizont des ein oder anderen erweitert hat. Unser Besuch im Sektmuseum Koblenz hat sich daher als ein voller Erfolg erwiesen und wird sicherlich auch bei der Planung zukünftiger Azubi-Treffen eine Rolle spielen.

Abschließend möchten wir uns noch einmal herzlich bei der Verwaltungsleitung bedanken, welche die Kosten für das Essen übernommen hat. 

Gespannt lauschen die Azubis den Ausführungen der Museumsführerin, welche immer wieder mit Geschichten aus der eigenen Kindheit auf einem Weingut zu überzeugen wusste und so für eine heitere Stimmung sorgte.

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