Geschichte der Ortsgemeinde Simmern

Die Ortsgemeinde Simmern gehört zum westlich der Montabaurer Höhe gelegenen Gebiet der Augst.

 
Wappen der Ortsgemeinde Simmern
 
Wappen
Der Wellenpfahl mit den sieben Wellenzinnen weist auf den Ortsnamen Simmern hin, dessen ursprünglicher Name "Sevenburnen" als "sieben Quellen, Brunnen, Wasserbehälter" gedeutet werden kann. Das rote Balkenkreuz verweist auf die Zugehörigkeit Simmerns zum Erzstift/Kurfürstentum Trier bis 1803 und der goldene Löwe in Blau desgleichen zum Herzogtum Nassau 1815-1866.


Geschichte

Simmern wird 1198 erstmals urkundlich erwähnt, als die Bürger von Koblenz den Nonnen von Schönstatt bei Vallendar einen Teil ihrer Gemarkung bei "Sevenburnen" neben deren Hof "Bolvenrodt" verpachten. Mit dem Gericht und Kirchspiel Niederberg gehörte der Ort zum Amt Ehrenbreitstein. Nachdem Simmern 1815 von diesem getrennt wurde und nassauisch blieb, kam es zum Amt Montabaur und zur Pfarrei Hillscheid. 1896 erfolgte die Zuteilung zur katholischen Pfarrvikarie Neuhäusel.




Kontakt

Ortsgemeindeverwaltung
Ortsbürgermeister
Jörg Haseneier
Schulstraße 1
56337 Simmern
Telefon (0 26 20) 86 14
Fax (0 26 20) 92 03 22

jhaseneier@simmern-ww.de


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Sprechstunde:
Dienstag 18.00 - 20.00 Uhr
und nach Vereinbarung