Die Ortsgemeinde Nomborn gehört zu den Eisenbach-Gemeinden, im östlichen Teil der Verbandsgemeinde gelegen.
 | | Wappen Das Wappen stilisiert im oberen Teil
die Kirche St. Kilian. Die Sechsecke symbolisieren die Basaltsäulen,
die im Bereich des Hausberges Bornkastel vorkommen. Im unteren Teil des
Wappens wird die frühere Trinkwasserversorgung als Brunnen
symbolisiert. Die Wellenschrägleiste stellt den die Gemeinde
durchfließenden Eisenbach dar.
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Geschichte
Die Gemeinde Nomborn wird als "Numburne" 1289
erstmals urkundlich erwähnt. Der heutige Ortsname ist seit 1726
gebräuchlich. In Nomborn gab es ein Hubengericht, das Kurtrier 1728 von
den "Waldecker von Kempt" erwarb. Die alte Handelsstraße Montabaur -
Limburg führte ursprünglich an der Studentenmühle vorbei durch das
Dorf. Im Hang des nördlich gelegenen Bornkastens (320 m) befinden sich
die Reste einer Ringwallanlage aus der Zeit der Hunsrück-Eifel-Kultur.
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