Geschichte der Ortsgemeinde Daubach

Die Ortsgemeinde Daubach gehört  zu den südlich von Montabaur gelegenen Gelbachhöhen.

Das Wappen der Ortsgemeinde Daubach Wappen
Die Wellenspaltung versinnbildlicht den Gelbach, in dessen Quellmulde die gleichnamige Gemeinde liegt. Das durchgehende, rote Balkenkreuz verweist auf die bis 1803 dauernde Zugehörigkeit zum Kurstaat Trier. Die Eule steht als Sinnbild für die Daubacher Bürger, die von den Bewohnern der umliegenden Orte als "Eulen" bezeichnet werden. Die grüne Farbe weist auf die waldreiche Umgebung der Gemeinde hin.

Geschichte:

"Dupach", und das heißt vermutlich Schwarzbach, wird der Ort genannt, als er erstmals in einer Urkunde aus dem Jahre 1343 auftaucht. Allerdings wohnten hier schon etwa 500 Jahre vor Chr. Menschen, wie es ein Urnenfeld aus der Hallstattzeit beweist. Später teilte das Dorf seine Geschichte stets mit der Montabaurs und blieb bis in die Nachkriegsjahre ein Dorf kleiner Bauern und Handwerker. An der L 326 5 km südlich von Montabaur liegt der Ortskern in der Quellmulde des Daubachs, einem westlichen Nebenbach des Gelbachs. Die Neubaugebiete umschließen ihn im nordwestlich gelegenen Hang.


































Kontakt

Ortsgemeindeverwaltung
Ortsbürgermeister
Thorsten Hahn
Hauptstraße 29
56412 Daubach
Telefon (0 26 02) 48 66
Fax (0 26 02) 8 38 75 36

thahn.daubach@web.de

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Sprechstunde:
Donnerstag 19.00 - 20.00 Uhr