Ehre wem Ehre gebührt


Ehre wem Ehre gebührt



Verbandsgemeinde Montabaur organisiert Dankeschönabend für die aktiven Feuerwehrleute

Wie in jedem Jahr veranstaltete die Verbandsgemeinde Montabaur den „Ehrentag“ für ihre aktiven Feuerwehrmänner und -frauen.





 

“Es ist den Verantwortlichen in unserer Verbandsgemeinde ein wichtiges Anliegen, mit dieser Veranstaltung Danke für den wichtigen Dienst an der Gemeinschaft durch die Feuerwehrleute zu sagen und auch die Partnerinnen und Partner der Aktiven mit in diesen Dank einzubeziehen“, so der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Montabaur, Edmund Schaaf.

 

Nach der Begrüßung durch den Wehrleiter der Verbandsgemeinde Montabaur, Gerold Holzenthal, der sich für die Unterstützung durch seine Stellvertreter Markus Hummer und Jens Weinriefer sowie die gute Zusammenarbeit zwischen den Stützpunktwehren und Löschgruppen bedankte, führte Helmut Ortseifen, Ortsbürgermeister der Ortsgemeinde Nentershausen, aus: „Nirgendwo werden das Ehrenamt und das persönliche Engagement so groß geschrieben wie bei unseren Wehren Sie nehmen nicht nur Ihre originären Aufgaben nach Brand- und Katastrophenschutzgesetz wahr, sondern durch Sie werden über diesen gesetzlichen Rahmen hinaus viele Dinge in unseren Gemeinden möglich gemacht, die man ohne die Tatkraft und das technische Gerät unserer Wehren nicht realisieren könnte. Sie alle leisten einen maßgeblichen Beitrag für das gesellschaftliche und soziale Leben in unseren Gemeinden.“

 

Das betonte auch der neu gewählte stellvertretende Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbands, Ralf Felix Kespe, der in seine Dankesworte ausdrücklich auch die Partner und Familien der Feuerwehrmänner und -frauen einbezog.

 

In einem kurzen Bericht zeigte sich Bürgermeister Schaaf dankbar, dass es in der Verbandsgemeinde Montabaur 560 aktive Feuerwehrangehörige gibt. Besonders erfreulich sei das Engagement in den Jugendfeuerwehren. Auch die Bambinifeuerwehren leisteten wichtige Aufgaben für die Nachwuchsarbeit. „Mehr als 400 Einsätze haben im vergangenen Jahr stattgefunden. Dass sie alle glimpflich verlaufen seien, liege maßgeblich an der guten Zusammenarbeit der Löschgruppen und Stützpunktwehren“, berichtete der Bürgermeister. Stets seien die Einsätze präzise aufeinander abgestimmt. Die gute Einsatzfähigkeit erfülle ihn mit Dankbarkeit und Stolz, erklärte Schaaf weiter. „Die Feuerwehr fordert nicht nur großen Arbeitseinsatz ihrer Mitglieder, sondern sie schafft auch eine intensive Kameradschaft.“ „Die eigene Zeit und Kraft in eine sinnvolle Tätigkeit zu investieren, tut gut und stärkt das Selbstwertgefühl“, bestätigte auch Wehrleiter Gerold Holzenthal.

 

Und auch Landrat Achim Schwickert machte deutlich, dass es bei der Arbeit in der Feuerwehr „nicht nur um ein Projekt von kurzer Dauer, sondern um eine dauerhafte Verpflichtung geht, die von vielen Feuerwehrleuten mit großem Einsatz über Jahrzehnte wahrgenommen wird.“ Das verlange ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und Einsatzbereitschaft. Hierfür mit der Verleihung von Ehrenurkunden und Beförderungen zu danken, sei ihm eine Ehre, so Landrat Schwickert.

 


Ehrungen und Beförderungen 2013

 

Silbernes Ehrenzeichen (25 Jahre)

Sven Fetz (Eitelborn)

Matthias Rörig (Görgeshausen)

Klaus Müller (Horressen)

Jens Weinriefer (Montabaur)

Markus Böhm (Nentershausen)

Roger Renzel (Nentershausen)

Markus Hummer (Nentershausen)

Andreas Kern (Neuhäusel)

Markus Schneider (Neuhäusel)

 

Goldenes Ehrenzeichen (35 Jahre)

Gerd Reßmann (Girod)

Uwe Wittelsberger (Girod)

Friedhelm Decker (Horressen)

Andreas Heck (Nentershausen)

Michael Ferdinand (Neuhäusel)

Uwe Rörig (Nomborn)

 

Goldenes Ehrenzeichen (45 Jahre)

Harald Lind (Montabaur)

Werner Rörig (Nentershausen)

Wolfram Rubel (Nentershausen)

Dieter Perne (Nentershausen)

 

Beförderungen zum/zur

Matthias Jäger (Elgendorf), Oberfeuerwehrmann

Anja Kurowski (Elgendorf), Oberfeuerwehrfrau

Manuel Müller (Elgendorf), Brandmeister

Michael Reßmann (Girod), Brandmeister

Andre Fischbach (Großholbach), Brandmeister

Jan-Christopher Scherer (Heiligenroth), Hauptfeuerwehrmann

Peter Albert (Montabaur), Hauptfeuerwehrmann

Sebastian Meudt (Nentershausen), Brandmeister

Stephan Meudt (Nentershausen), Löschmeister

Markus Renzel (Nentershausen), Löschmeister

Winfried Schlemmer (Nentershausen), Löschmeister

Katharina Wimmert (Neuhäusel), Hauptfeuerwehrfrau

Simon Brömel (Neuhäusel), Oberfeuerwehrmann

Patrick Gasper (Neuhäusel), Hauptfeuerwehrmann

Jürgen Topp (Oberelbert), Brandmeister

Sven Ternes (Simmern), Oberfeuerwehrmann

 

Den Beförderungen geht nicht nur eine langjährige verantwortungsvolle Tätigkeit in der Feuerwehr voraus, sondern auch die Teilnahme an zeitaufwändigen intensiven Lehrgängen.

 

Verabschiedung in die Altersabteilung

Gottfried Meurer (Girod), Brandmeister

Theo Eid (Girod), Brandmeister

Harald Lind (Montabaur), Brandmeister

 

Verabschiedet wurde auch Ralf Kuhnes als Wehrführer des Löschzuges Neuhäusel; Manuel Müller wurde als Löschgruppenführer der Löschgruppe Elgendorf vereidigt.

 


Bürgermeister Edmund Schaaf nahm zahlreiche Beförderungen vor.


Bürgermeister Edmund Schaaf nahm zahlreiche Beförderungen vor.



Sie erhielten das silberne Ehrenabzeichen für 25 Jahre aktive Feuerwehrarbeit.


Sie erhielten das silberne Ehrenabzeichen für 25 Jahre aktive Feuerwehrarbeit.



Sie bekamen das goldene Ehrenabzeichen für 35 beziehungsweise 45 Jahre aktive Feuerwehrarbeit.


Sie bekamen das goldene Ehrenabzeichen für 35 beziehungsweise 45 Jahre aktive Feuerwehrarbeit.



Der Sprecher der Alterskameradschaft Kurt Herz (4.v.r.) freute sich mit Bürgermeister Edmund Schaaf (4.v.l.) über die neuen Mitglieder.


Der Sprecher der Alterskameradschaft Kurt Herz (4.v.r.) freute sich mit Bürgermeister Edmund Schaaf (4.v.l.) über die neuen Mitglieder.



In geselliger Runde feierten die Feuerwehrleute ihren Ehrentag in der Freiherr-vom-Stein-Halle in Nentershausen.


In geselliger Runde feierten die Feuerwehrleute ihren Ehrentag in der Freiherr-vom-Stein-Halle in Nentershausen.

 




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