Herzlichen Dank!


Herzlichen Dank!

Im zweiten Jahr meiner Amtszeit als Bürgermeister habe ich zum ersten Mal eine Kommunalwahl auf Seiten der Verwaltung hautnah miterlebt.



 

Ich bin beeindruckt vom Engagement der Menschen, die an diesem Demokratie-Projekt mitgewirkt haben: Ich denke an die unzähligen Ehrenamtlichen, die in den Wahllokalen vor Ort aktiv waren, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung, die in den Wahllokalen oder im Rathaus ihren Dienst getan haben, und an das Wahl-Team, das schon seit Monaten diese Wahlen vorbereitet hat und noch einige Zeit mit der Abwicklung beschäftigt sein wird. Sie alle haben tolle Arbeit geleistet - teilweise bis tief in die Wahlnacht hinein. Ihnen allen ein herzliches Dankeschön!


In der Kernstadt von Montabaur wurde die Briefwahl nicht in den Wahllokalen sondern von vier eigenen Briefwahlvorständen ausgezählt.


In der Kernstadt von Montabaur wurde die Briefwahl nicht in den Wahllokalen, sondern von vier eigenen Briefwahlvorständen ausgezählt.



Im Verbandsgemeinderat treten nach der Wahl Veränderungen ein. Zunächst einmal werden wir 44 statt bisher 40 Sitze im Rat haben. Die CDU ist mit 39,5 % der Stimmen (17 Sitze) zwar nach wie vor und mit Abstand die stärkste Fraktion, hat aber ihre bisherige absolute Mehrheit eingebüßt. Die zweitstärkste Fraktion mit 20,6 % (9 Sitze) ist nunmehr die FWG gefolgt von der SPD mit 17,1 % (8 Sitze) und den Grünen mit 16,2 % (7 Sitze). Als Fraktion ist ab sofort auch die FDP mit 6,6 % (3 Sitze) im Rat vertreten. Spannende fünf Jahre in der Kommunalpolitik liegen vor uns. Ich freue mich darauf.

Ihr Bürgermeister
Ulrich Richter-Hopprich







Wahlen in Zahlen


Neben der Europawahl konnten die Bürgerinnen und Bürger an bis zu sechs Wahlen teilnehmen: Kreistag, Verbandsgemeinderat, Ortsgemeinde- oder Stadtrat, Ortsbürgermeister/in oder Stadtbürgermeisterin und in den Stadtteilen von Montabaur wurden zusätzlich die Ortsbeiräte und Ortsvorsteher/in gewählt. Die meisten Einzelstimmen kamen dabei in Horressen zusammen, dort konnten die Wähler bis zu 134 Kreuzchen auf sieben Stimmzetteln machen. In Welschneudorf gab es außerdem einen Bürgerentscheid über wiederkehrende Beiträge für den Straßenausbau, die im Übrigen abgelehnt wurden. In der Verbandsgemeinde Montabaur waren rund 32.500 Personen wahlberechtigt, die Wahlbeteiligung lag bei 66 %. Etwa die Hälfte der Wähler gab ihre Stimme per Brief ab. Es wurden über 853.000 einzelne gültige Stimmen für den Verbandsgemeinderat abgegeben.







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