Der abschließende Lehrgang beendet die zweijährige Ausbildungszeit mit insgesamt fünf Wochenend-Seminaren zu verschiedenen Aspekten der Feuerwehrarbeit. Stets werden Theorie und praktische Übungen miteinander kombiniert. Für viele Teilnehmer sind die Aufgaben nicht neu, denn sie sind aus der Jugendfeuerwehr herausgewachsen und wollen sich weiterhin für das Gemeinwohl engagieren. „Die Teilnehmer waren alle sehr engagiert bei der Sache und haben gut mitgearbeitet“, lobt Lehrgangsleiter Michael Hainze, der die Ausbildung für den Westerwaldkreis durchführt. Unterstützt wurde er dabei von acht weiteren Ausbildern aus den Reihen der VG Montabaur. „Der Vorteil bei der übergreifenden Ausbildung ist, dass sich die jungen Feuerwehrleute intensiv kennenlernen und bei Einsätze mit mehreren Ortswehren gut aufeinander abgestimmt sind. Viele Freundschaften entstehen hier“, so Hainze weiter. Tobias Panne, der Erste Beigeordnete und Brandschutzdezernent der VG Montabaur, hörte den Berichten der Teilnehmer interessiert zu, denn er ist noch recht neu im Amt und im Feuerwehrwesen. „Es gibt so viel zu lernen und zu wissen. Jedes Treffen ist eine Bereicherung für mich.“ Anschließend überreichte er den neuen Feuerwehrfrauen und -männern aus der VG Montabaur ihre Ernennungsurkunden.
Das sind die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen:
Natalie Magdalen Zemla (Augst), Marco Jung (Görgeshausen), Simon Schönberger (Heilberscheid), Luca Fries (Heiligenroth), Justus Schupp (Kadenbach), Ayleen Hauser (Niederelbert), Tim Köhn, Torben Sous und Tino Winterwerber (Montabaur), Amedlie Will (Montabaur Horressen / Elgendorf), Finn Höwer (Nomborn), Andreas Bender und Ramona Lukas (Simmern), Kai Kneuper und Andreas Spitzhorn (Welschneudorf) sowie Daniel Mies und Alina Schöpfe (Werksfeuerwehr Klöckner Pentaplast).


