Grundschule Nentershausen: Rektorin Cornelia Nagel-Schlitt in den Ruhestand verabschiedet

Bürgermeister Ulrich Richter-Hopprich (l.) und der Erste Beigeordnete Andree Stein bedankten sich bei Cornelia Nagel-Schlitt für ihr Engagement in der und für die Pfarrer-Toni-Sode-Schule.
Einen Ehrenplatz hatte Cornelia Nagel-Schlitt während der Abschiedsfeier im Ruhestandssessel auf der Bühne gefunden. 

Schon das Programmheft für die Abschiedsfeier war ein Hingucker, denn viele Kinder hatten ein Portrait von ihrer Rektorin gemalt. Einige Bilder schmückten nun das Heft, alle waren in der Sporthalle aufgehängt worden als Wanddekoration für diesen besonderen Tag. Für die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion kam Regierungsdirektor René Schermuly nach Nentershausen, um Cornelia Nagel-Schlitt zu verabschieden und förmlich in den Ruhestand zu entlassen. Er ließ ihre beruflichen Werdegang Revue passieren, angefangen vom Referendariat in Müschenbach über Stationen in Niederzeisen, Ransbach-Baumbach, Miehlen, Fohrbach, Wallmerod und schließlich seit zwölf Jahren in Nentershausen. Da Nagel-Schlitt an Karneval gerne mal in der Bütt steht, hatte Schermuly ihr zur Ehre seine Rede in Form einer Büttenrede vorgetragen. 

Andree Stein, Erster Beigeordneter und Schuldezernent der Verbandsgemeinde Montabaur, lobte indes die wertschätzende Art, mit der Nagel-Schlitt allen, besonders auch den Kindern, begegnete. „Vor allem aber haben Sie sich ganz pragmatisch um die kleinen Probleme im Alltag gekümmert – und dabei auch mal unkonventionelle Lösungen gefunden“, lobte er. Die Kinder kommentierte es mit: „Sie löst Probleme, von denen andere gar nicht wussten, dass es sie gab.“ Im Namen des Kollegiums dankte Konrektorin Kathrin Kronimus der scheidenden Chefin, für deren Gelassenheit, kühlen Kopf in turbulenten Zeiten und vor allem für den Führungsstil, der anderen auf Augenhöhe begegnete. Nach ihrer Abschiedsrede übergab Cornelia Nagel-Schlitt das „Schulzepter“, also den Dirigentenstab und die Schulglocke an ihre Stellvertreterin. Sie werde sich im Ruhestand sicher nicht langweilen, denn schließlich forderten ihre zwölf Enkelkinder endlich mehr Oma-Präsenz. Am Schluss sangen alle gemeinsam „Wir sagen Tschüss!“ und meinten damit „Auf Wiedersehen, Cornelia Nagel-Schlitt.“


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