Sommerferien im Mons-Tabor-Bad

Zu Beginn der Sommerferien stellt das Mons-Tabor-Bad in Montabaur seine Öffnungszeiten um: Ab Samstag, dem 17. Juli, gibt es jeden Tag zwei Zeitfenster zu je vier Stunden für das Freibad. Da lohnt sich auch ein Familienausflug ins Bad. Pro Badezeit dürfen 100 Gäste ins Bad kommen. Tickets müssen wie bisher online gebucht und bezahlt werden, der Preis bleibt jedoch gleich. Das Hallenbad ist ausschließlich für Vereine und Schwimmkurse reserviert.

Anfang Juni hatte das Mons-Tabor-Bad seinen Außenbereich wieder im Corona-Betrieb geöffnet mit vier Zeitfenstern zu je zwei Stunden für jeweils 50 Badegäste. Ab dem 17. Juli gelten die Badezeiten 10-14 Uhr und 15-19 Uhr im Freibad. „In den Sommerferien wollen wir den Betrieb mehr auf die Bedürfnisse von Familien, Kindern und Jugendlichen ausrichten, die gerne mal einen ganzen Vor- oder Nachmittag im Bad verbringen. Dazu gehört neben dem Schwimmen auch das Faulenzen oder Spielen auf der Wiese oder ein Snack in der Cafeteria“, so Werkleiter Andreas Klute. „Jetzt brauchen wir nur noch Sommerwetter“, fügt er hinzu. Pro Badezeit werden jetzt 100 Badegäste zugelassen, die Preise bleiben unverändert bei 3,50 Euro für Erwachsene und 2,- Euro für Kinder und Jugendliche (Infos zu Ermäßigungen finden sich im Buchungsportal). Tickets müssen weiterhin vorab online gebucht und bezahlt werden. Im Außenbereich stehen das Freibadbecken mit Rutsche, das Planschbecken, der Spielplatz, die Tischtennisplatten, das Beach-Volleyball-Feld, die Cafeteria sowie zwei Kaltwasserduschen und Toiletten zur Verfügung. Das Wasser in den Außenbecken hat angenehme 28°C. 

Die Schwimmhalle ist seit 18. Juni geöffnet, aber ausschließlich für Vereine, Schulen und Schwimmkurse reserviert. Die Nachfrage ist nach der langen Corona-bedingten Schließzeit riesig. Die Schwimmschulen verzichten auf die sonst übliche Pause in den Sommerferien und arbeiten durch, um möglichst vielen Kindern einen Schwimmkurs anbieten zu können. Auch die Vereine sind froh über die festen Trainingszeiten für ihre aktiven Sportler. Für Hallenbädern gelten andere Corona-Regeln als für Freibäder: Wer sie benutzen will, muss geimpft, genesen oder getestet sein. Die Kontrolle der entsprechenden Nachweise obliegt den jeweiligen Hallenbadnutzern. „Das könnte unser Bad-Team bei öffentlichem Badebetrieb nicht leisten“, erklärt Andreas Klute. Letztlich kommt das jetzige Nutzungskonzept wiederum Familien zugute, denn viele haben lange auf Schwimmkurse oder Schwimmtraining für ihre Kinder warten müssen.

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