Jugendliche Feuerwehrleute erreichen Leistungsspange

Jugendliche Feuerwehrleute erreichen Leistungsspange

Für die Jugendfeuerwehren in der Verbandsgemeinde Montabaur läuft es derzeit richtig gut: Gerade noch hatten sie Spaß bei einem fünftägigen Zeltlager ...



 

... des Westerwaldkreises, wo Teamgeist und Kommunikation bei zahlreichen Workshops gefragt waren. Und dort stellten sie auch gleich neun Teilnehmer einer weiteren Prüfung des Deutschen Feuerwehrverbandes: Sie kämpften um die Abnahme der Leistungsspange, des höchsten deutschen Jugendfeuerwehr-Abzeichens, und bestanden mit Bravour. Nur sieben der Teilnehmer erhalten das Ehrenzeichen, zwei Teilnehmer, Laura Minnig und Jannis Reinhagen, sind schlichtweg noch zu jung dafür. Dabei ist gerade ihr Einsatz aller Ehren wert: Die Leistungsspange ist ein Ehren-Zeichen, das einer Mannschaft abgenommen wird. Neun Teilnehmer sind vorgeschrieben, sie müssen zur Abnahme zwischen 15 und 17 Jahre alt sein. Geprüft werden Wissen, Schnelligkeit und feuerwehrspezifische Übungen wie beispielsweise einen Löschangriff. Bewertet werden neben der Zeit auch das ordnungsgemäße Auftreten und Verhalten. Die sieben jungen Männer aus den Jugendfeuerwehren Niederelbert, Görgeshausen, Neuhäusel, Simmern und Eitelborn haben die Herausforderungen hervorragend gemeistert, und doch hätten sie ihr Ziel nicht erreicht, wenn sich ihre zwei wesentlichen jüngeren Freunde nicht für sie mit ins Zeug gelegt hätten.


Über die Leistungsspange freuen sich: Fabian Kraus (Görgeshausen); Jonas Molitas, Ian Wenneckers (Eitelborn-Simmern-Neuhäusel); Tim Rörig (Görgeshausen), Hendrik Parbel, Lars Neuroth, Philipp Nauroth (Niederelbert) und der stellvertretende Kreisjugendfeuerwehrwart Florian Bach. Jannis Reinshagen (Eitelbon-Simmern-Neuhäusel, 4.v.l.) und Laura Minnig (Niederelbert) haben zwar alle Anforderungen gemeistert, sind aber noch nicht alt genug, um das Abzeichen zu erlangen. (Bild: Ingrid Ferdinand)


Über die Leistungsspange freuen sich: Fabian Kraus (Görgeshausen); Jonas Molitas, Ian Wenneckers (Eitelborn-Simmern-Neuhäusel); Tim Rörig (Görgeshausen), Hendrik Parbel, Lars Neuroth, Philipp Nauroth (Niederelbert) und der stellvertretende Kreisjugendfeuerwehrwart Florian Bach. Jannis Reinshagen (Eitelbon-Simmern-Neuhäusel, 4.v.l.) und Laura Minnig (Niederelbert) haben zwar alle Anforderungen gemeistert, sind aber noch nicht alt genug, um das Abzeichen zu erlangen. (Bild: Ingrid Ferdinand)




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