Geschichte der Ortsgemeinde Stahlhofen


Die Ortsgemeinde Stahlhofen gehört zu den südlich von Montabaur gelegenen Gelbachhöhen.

Wappen der Ortsgemeinde Stahlhofen

 Wappen
Die Kapelle symbolisiert die uralte Wendelinuskapelle, die im vorigen Jahrhundert durch den im Wappen dargestellten Neubau ersetzt wurde. Die bei der Kapelle stehenden Linden sind das weithin in der Landschaft sichtbare Wahrzeichen von Stahlhofen. Die Basaltsäulen stellen das reiche Basaltvorkommen in der Garmarkung dar. Die silberne Grundfarbe des Wappens und die rote Farbe der Kapelle sind die Farben des kurtrierischen Wappens.

Geschichte


1387 wird Stahlhofen mit dem Namen "Stadelhoben" als Herrenhof der Herren von Isenburg erstmals erwähnt. Die Grafen von Wied und von Isenburg besaßen hier noch 1548 und 1556 diesen Hof mit einem Hofgericht. Die Isenburger Hälfte dieses Besitzes fiel 1664 an Kurtrier zurück. Die Grafen von Wied verkauften 1671 ihren Anteil an das Deutschordenshaus Koblenz.


Auf der Höhe in Richtung Untershausen steht unter der mächtigsten Lindengruppe des Westerwaldes eine 1895 errichtete Wendelinuskapelle. Östlich des Ortes befand sich eine kleine Ringwallanlage auf dem Dielkopf, die durch Anlage eines großen, inzwischen geschlossenen Basaltbruchs verschwand.









Kontakt

Ortsgemeindeverwaltung
Ortsbürgermeister
Patrick George
Ringstraße 8
56412 Stahlhofen
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Montag 18.00 - 19.00 Uhr