Kindertagesstätten

In der Stadt Montabaur, mit ihren Stadtteilen Bladernheim, Elgendorf, Eschelbach, Ettersdorf, Horressen, Reckenthal und Wirzenborn finden Sie 6 Kindergärten.

 

Die Einzugsgebiete dieser Kindergärten sind fließend gestaltet, so dass Sie die Möglichkeit haben, die für Ihr Kind gewünschte Betreuungseinrichtung flexibel auszuwählen. Bei der Vergabe der Betreuungsplätze genießen natürlich Kinder aus dem näheren Umfeld des jeweiligen Kindergartens Priorität.  

 

Im Einzelnen bieten die 6 Kindergärten in der Stadt Montabaur ihren Service wie folgt an:

 

Kindergarten Himmelfeld

Kinder aus dem nordöstlichen Bereich der Stadt Montabaur und den Stadtteilen Bladernheim, Ettersdorf, Reckenthal und Wirzenborn.

 

Kindergarten St. Martin

Kinder aus dem südöstlichen Bereich der Stadt Montabaur und dem Stadtteil Eschelbach.

 

Kindergarten St. Peter

Kinder aus dem nordöstlichen Bereich der Stadt Montabaur.

 

Kindergarten Don Bosco

Kinder aus dem südwestlichen Bereich der Stadt Montabaur .

 

Kindergarten Löwenzahn Elgendorf

Kinder aus dem Stadtteil Elgendorf.

 

Kindergarten St. Johannes Horressen

Kinder aus dem Stadtteil Horressen.



Kindergarten "Himmelfeld"


Kommunaler Kindergarten Himmelfeld
Sonnenring 16
56410 Montabaur

Leitung: Andrea Fuß
Telefon (0 26 02) 1 70 00
Fax        (0 26 02)  9 19 99 03
leitung@kiga-himmelfeld.de


Wissenswertes:

 

  • Die 3-gruppige Kindertagesstätte steht in der Trägerschaft der Stadt Montabaur. 
  • Sie verfügt über 75 Plätze. Davon sind 38 Teilzeitplätze (Betreuung vor- und nachmittags, Mittagspause zuhause) und 37 Ganztagsplätze (Betreuung vor- bis nachmittags, einschließlich Mittagspause und Mittagessen im Kindergarten).
  • In der Kindertagesstätte werden Kinder vom vollendeten 3. Lebensjahr bis zum Schuleintritt betreut. Darüber hinaus verfügt die Kindertagesstätte über 12 Plätze für Kinder im Alter von 2-3 Jahren.
  • Die Einrichtung befindet sich im Wohngebiet Himmelfeld, am Stadtrand von Montabaur.
  • Sie verfügt über gut ausgestattete Gruppenräume und Funktionsräume, wie z.B. Räume zur Entspannung und zum Rollenspiel.
  • An den Kindergarten ist ein Außenspielgelände angeschlossen, das in 2 Ebenen aufgeteilt ist. Dieses großzügige Außengelände bietet den Kindern zu jeder Jahreszeit einen Raum zum Verstecken, Spielen und Toben.


Öffnungszeiten:

Für alle Kinder mit Ganztagsbetreuung:

Montag - Freitag: 07.00 Uhr - 16.15 Uhr


Für alle Kinder mit Teilzeitbetreuung:

Montag - Freitag: 07.30 Uhr - 12.30 Uhr und
14.00 Uhr - 16.00 Uhr


Flexible Öffnungszeiten im Rahmen der Teilzeitbetreuung:

Montag - Freitag: 07.00 Uhr - 14.00 Uhr


Unser Bild vom Kind:

„Wenn ich nur darf, wenn ich soll,

aber nie kann, wenn ich will,

dann kann ich auch nicht, wenn ich muss.

Wenn ich aber darf, wenn ich will,

dann mag ich auch, wenn ich soll,

und dann kann ich auch, wenn ich muss.

Denn schließlich:

Die können sollen müssen auch wollen dürfen“

Verfasser unbekannt (Eichendorff/Keienburg, 2006)


In der Kindertagesstätte Himmelfeld wollen wir jedes uns anvertraute Kind ein Stück auf seinem Lebensweg fördern und begleiten (Hees, 2006). Unser handlungsleitendes Bild vom Kind orientiert sich zum einen an entwicklungspsychologischen Grundlagen und Erkenntnissen, sowie wissenschaftlichen Erkenntnissen der Frühpädagogik, ausgerichtet an den Bildungs- und Erziehungsempfehlungen des Landes Rheinland-Pfalz.


Kinder sind für uns uneingeschränkter Träger allgemeiner Grundrechte. Dies bedeutet für uns: Kinder haben ein Recht auf Entfaltung ihrer Persönlichkeit, auf Entwicklung zur Selbstbestimmung und einer verantwortungsfähigen Persönlichkeit (vgl. www.dkhw.de).


Das Wohl des Kindes ist vorrangig.

Für uns bedeutet die Kindheit eine Lebensphase mit eigenen Ansprüchen und Daseinsformen. Diese sind aufgrund der Lebensbedingungen von Kindern durch soziokulturelle und ökonomische Entwicklung stetigem Wandel unterworfen. Unser Ziel ist es, dies in unserer pädagogischen Arbeit zu berücksichtigen und individuell darauf einzugehen (vgl. Tietze/ Viernickel, 2003).



Kinder sind aktive Lerner.

Kinder haben das Bedürfnis, selbständig handelnd tätig zu sein. Sie lernen als aktive Beobachter, Teilnehmer und Gestalter der Welt. Um die Welt zu erfassen, zu verarbeiten und zu verstehen, nutzen sie alle ihnen zur Verfügung stehenden Sinne. Sie erschließen sich interessante Zusammenhänge, erfassen Vorgänge und Situationen und lernen die Einzelaspekte der Welt sinngebend zu einem Ganzen zusammen zu fügen. In diesen Prozessen eignen sie sich neue Fertigkeiten, Kompetenzen und Wissen an und bereichern ihr vorhandenes Wissen durch neue Erfahrungen (Tietze/Viernickel, 2003). Durch gezielte Beobachtung wollen wir die Kinder darin unterstützen und entsprechend fördern.

 

Pädagogische Ansätze unserer Arbeit

Wir, das Team der Kita Himmelfeld haben uns dazu entschlossen in unserer Arbeit den situationsorientierten und ressourcenorientierten Ansatz umzusetzen. Der situationsorientierte Ansatz ist ein geplantes, nicht zufälliges Handeln. Die Angebote und Projekte ergeben sich aus dem Diskurs mit den Kindern, aus dem Jahreskreis, der familiären Situation, sowie aus aktuellen Ereignissen aus der Umwelt.

Der ressourcenorientierte Ansatz basiert auf den Grundlagen unserer Beobachtungs- und Dokumentationsverfahren. Dies bedeutet Stärken der Kinder zu erkennen, zu fördern und über die Stärken die Schwächen abzubauen. „ Wenn Kind und Eltern von beobachteten Stärken erfahren, stärkt dies das kindliche Selbstbewusstsein was sich wiederum darauf auswirken kann mit welcher Kraft und Motivation sich das Kind weiteren Entwicklungsaufgaben zuwendet. Es kann dadurch den Mut bekommen, Bereiche in Angriff zu nehmen von denen es bisher zurückgeschreckt ist“ (Krenz 2007, S.2004).

Ebenso fließen Elemente aus der Reggio Pädagogik in die pädagogische Arbeit mit ein. Die Reggio Pädagogik sieht das Kind als eifrigen Forscher, was zum einen beinhaltet, dass das Kind die Welt aus seinem Erfahrungsfeld sieht, verstehen und in eine Beziehung zu sich bringen will. Zum anderen bedeutet es, dass die Kinder durch Versuche und Irrtümer und Ausloten von Grenzen ihre eigenen Handlungskompetenzen erweitern. Sie wollen selbst herausfinden, wie es sich anfühlt eine Treppe empor zu klimmen und dabei größer und größer zu werden.

In allen drei pädagogischen Ansätzen wirken wir nur unterstützend auf die Entwicklungsprozesse der Kinder ein.

 

Beobachtung und Dokumentation kindlicher Lernprozesse

Die Beobachtung und die Dokumentation kindlicher Lernprozesse bilden die Basis unserer pädagogischen Arbeit. Beobachtung ist die allgemeine Bezeichnung für die aufmerksame und planvolle Wahrnehmung und Registrierung von Vorgängen und Gegenständen, Ereignissen und Personen vor dem Hintergrund jeweils bestimmter Situationen. Die Dokumentation ist Widerspiegelung und zugleich Konstruktion. Sie hat den Anspruch, ähnlich einem Spiegel, möglichst authentisch die beobachtete Person oder den beobachteten Prozess wiederzugeben. Die Dokumentation erfüllt pädagogische Funktionen für die Kinder, die Erzieherinnen, die Eltern und die Öffentlichkeit. Durch die regelmäßigen Beobachtungen und Dokumentationen und mit Hilfe ausgewählter Beobachtungsverfahren, wird systematisch darauf geachtet, dass alle Kinder Aufmerksamkeit, Wertschätzung und Anerkennung erfahren. Die individuellen Stärken, Interessen, Fortschritte und Bedürfnisse des einzelnen Kindes werden wahrgenommen und gefördert. Im Vordergrund steht nicht, ob die Kinder altersgemäß entwickelt sind oder ob sie Defizite in bestimmten Bereichen aufzeigen, sondern wie man das einzelne Kind in seinen Entwicklungs- und Bildungsprozessen weiter unterstützt, fördern und fordern kann. Durch die Beobachtung und Dokumentation erhalten die Eltern detaillierte Informationen über die Lern- und Entwicklungsprozesse ihres Kindes. Die Bildungs- und Lerngeschichten sind wichtig für den Erfahrungsaustausch zwischen den Erzieherinnen und den Eltern. Die Eltern erlangen dadurch evtl. ein „anderes“ Bild von ihrem Kind bzw. sehen ihr Kind möglicherweise in einem anderen Licht.


Zur Unterstützung für die Durchführung von Beobachtungen und Dokumentationen haben wir uns, neben der offenen Beobachtung, für die Beobachtungsverfahren der Bildungs- und Lerngeschichten und für die Leuvener Engagiertheitsskala entschieden.


Kindergarten "St. Martin"


Anschrift des Kindergartens:
Katholischer Kindergarten "St. Martin"
Martin Luther Straße

56410 Montabaur

 

Leiterin: Ulrike Floreth
Telefon (0 26 02) 1 74 74

kita-stmartin@pfarrei-montabaur.de

Wissenswertes:

 

  • Unsere 6-gruppige Kindertagesstätte steht in der Trägerschaft der Katholischen Kirchengemeinde „St. Peter in Ketten“, Montabaur.
  • Wir verfügen über 69 Teilzeitplätze und 56 Ganztagsplätze. Die Ganztagskinder erhalten mittags eine warme Mahlzeit, die von einer Köchin in unserer Einrichtung zubereitet wird. 
  • In unseren 3 Regelgruppen mit je 25 Plätzen betreuen wir Kinder im Alter von 3 Jahren bis zum Schuleintritt.
  • In einer so genannten "geöffneten Gruppe" mit 25 Plätzen ist die Betreuung von bis zu 6 Kindern im Alter von 2-3 Jahren möglich.
  • Unsere kleine altersgemischte Gruppe mit 15 Plätzen bietet neben 8 Kindern ab 3 Jahren auch für bis zu 7 Kinder unter 3 Jahren Betreuungsplätze an.
  • Zusätzlich können in unserer Krippengruppe (ausschließlich) bis zu 10 Kinder unter 3 Jahren betreut werden.
  • Zu unserem Einzugsgebiet gehören Kinder aus Montabaur und dem Stadtteil Eschelbach. Im Ganztagsbereich können Kinder aus dem gesamten Gebiet der Verbandsgemeinde Montabaur aufgenommen werden.


Öffnungszeiten im Regelkindergarten:
Modell 1:

Montag - Freitag:
07.00 Uhr - 12.15 Uhr und
14.00 Uhr - 16.00 Uhr


Modell 2:

Montag - Freitag: 07.00 Uhr - 13.30 Uhr


Öffnungszeiten im Ganztagskindergarten:


Montag - Freitag 07.00 Uhr - 16.30 Uhr (freitags bis 16.00 Uhr)


Öffnungszeiten der Krippengruppe:


Montag - Freitag            
07.30 Uhr - 14.30 Uhr

Kindergarten "St. Peter"


Anschrift des Kindergartens:
Katholischer Kindergarten "St. Peter"
Auf dem Kalk 7
56410 Montabaur

Leiterin: Frau Gerhard
Telefon (0 26 02) 29 39

kita-stpeter@pfarrei-montabaur.de 

Wissenswertes:

  • Der 3-gruppige Kindergarten mit insgesamt 75 Kindergartenplätzen steht in der Trägerschaft der Katholischen Kirchengemeinde Montabaur.
  • Die Kinder werden vormittags und nachmittags betreut

Öffnungszeiten:

Montag  - Freitag:
08.00 Uhr - 11.30 Uhr (für Berufstätige von 07.00 Uhr - 13.00 Uhr) und
13.30 Uhr - 16.00 Uhr


Kindergarten "Don Bosco"


Anschrift des Kindergartens:
Katholischer Kindergarten "Don Bosco"
Wiedstraße 25
56410 Montabaur


Leiterin: Frau Winninger
Telefon (0 26 02) 43 67
kita-donbosco@pfarrei-montabaur.de

Wissenswertes:
  • Der 3-gruppige Kindergarten mit insgesamt 75 Kindergartenplätzen für Kinder im Alter von 3 Jahren bis zum Schuleintritt steht in der Trägerschaft der Katholischen Kirchengemeinde Montabaur.
  • Die Kinder werden vormittags und nachmittags betreut.

Öffnungszeiten:

Eltern können unter 3 Modellen das für sie richtige Modell wählen:

Modell A:
Montag - Freitag:
07.00 Uhr - 12.30 Uhr und
13.30 Uhr - 16.00 Uhr

Modell B:
Montag - Freitag: 07.00 Uhr - 13.30 Uhr

Die Kinder bringen ein Lunchpaket mit und besuchen die Kindertagesstätte nachmittags nicht mehr.

Modell C:
Eine Kombination aus Modell A und Modell B.
Beispiel: Mo./ Di./ Mi. Modell A und Do./ Fr. Modell B

Kindergarten "Löwenzahn"


Die Kinder aus dem Stadtteil Montabaur-Elgendorf besuchen den Kindergarten Löwenzahn.


Anschrift des Kindergartens:
Kommunaler Kindergarten "Löwenzahn"
Mozartstraße 1 a
56410 Montabaur-Elgendorf

Leiterin: Judith Böcker

Telefon (0 26 02) 44 52
info@kiga-elgendorf.de
www.kiga-elgendorf.de


Wissenswertes:

  • Der 2-gruppige Kindergarten mit 50 Plätzen (davon 12 Plätze für Kinder im Alter von 2-3 Jahren und 24 Ganzzeitplätze) steht in der Trägerschaft der Stadt Montabaur. Dort werden Kindergartenkinder aus dem Stadtteil Elgendorf betreut.
  • Es bestehen  2 "geöffnete Gruppen" mit je 25 Plätzen. Pro Gruppe können bis zu 6 Kinder im Alter von zwei bis drei Jahren sowie Kinder im Alter von drei Jahren bis zum Schuleintritt betreut werden.
  • Die 24 Ganzzeitplätze (Betreuung durchgehend von vor- bis nachmittags, einschließlich Mittagspause und Mittagsessen im Kindergarten), sind nur für Berufstätige oder für Familien mit dringendem Bedarf vorgesehen.
  • Für das Mittagessen werden derzeit 3,20 € für jede Mahlzeit berechnet, die das Kind tatsächlich eingenommen hat. Der Essensgeldbeitrag ist neben dem Elternbeitrag zu zahlen.
  • Im Kindergarten arbeitet ein Team aus 6 pädagogischen Fachkräften. Bei der Arbeit wird ein "offenes Konzept" angewendet, dass heißt die Gruppenräume sind gleichzeitig Funktionsräume. Die Räume sind wie folgt aufgeteilt:
- Kreativraum gleichzeitig Bärengruppe
- Werkstatt
- Spielgruppe gleichzeitig Pinguingruppe
- Ruheraum
- Bewegungsraum
- Außengelände
  • Die Kinder werden vormittags und nachmittags betreut (Regelbetreuung).

Pädagogische Arbeit und Zielsetzung:

Ein wichtiger Grundsatz bei der Arbeit ist, jedes Kind in seiner Einzigartigkeit anzunehmen und individuell zu fördern. Wichtige Ziele sind:


  • Selbständigkeit
  • Selbstbewusstsein
  • Sozialverhalten
  • Kreativität und Fantasie
  • Partizipation


Ansprechpartnerin für alle interessierten Eltern ist die Leiterin des Kindergartens, Frau Böcker.  Auf die Betreuung der Kinder freut sich das gesamte Kindergartenteam.


Öffnungszeiten:

Es werden folgende Betreuungsmodelle für die Regelkinder angeboten:


Modell 1:

Montag - Freitag:
07.15 Uhr - 13.30 Uhr
(nur für Berufstätige oder für Familien mit dringendem Bedarf)


Modell 2:

Montag - Freitag: 08.00 Uhr - 12.30 Uhr
Montag, Mittwoch, Donnerstag:
08.00 Uhr - 12.30 Uhr und
14.00 Uhr - 16.00 Uhr


Modell 3:

Montag - Freitag:
08.30 Uhr - 13.30 Uhr
Montag, Mittwoch, Donnerstag:
08.30 Uhr - 13.30 Uhr und
14.00 Uhr - 16.00 Uhr
(nachmittags nur für Berufstätige oder für Familien mit dringendem Bedarf)


Für die Ganztagskinder werden folgende Öffnungszeiten angeboten:


Montag - Donnerstag: 07.15 Uhr - 16.00 Uhr
Freitag:
07.15 Uhr - 14.00 Uhr



Kindergarten "St. Johannes"


Die Kinder aus dem Stadtteil Montabaur-Horressen besuchen den Kindergarten St. Johannes


Anschrift des Kindergartens:
Katholischer Kindergarten „St. Johannes“
Buchenstraße 13
56410 Montabaur-Horressen

Leiterin: Edith Kirchem
Telefon (0 26 02) 38 00

Fax        (0 26 02) 38 00

kindergartenst.johannes@web.de


Wissenswertes:

  • Der dreigruppige Kindergarten mit insgesamt 65 Kindergartenplätzen steht in der Trägerschaft der katholischen Kirchengemeinde St. Johannes, Montabaur-Horressen. Dort können Kinder im Alter von 3 Jahren bis zum Schuleintritt sowie bis zu 13 Kinder unter 3 Jahren betreut werden.

  • Von den 65 Kindergartenplätzen sind 30 Plätze zur Ganztagsbetreuung - Betreuung der Kinder von vormittags bis nachmittags, einschließlich Mittagessen - vorgesehen.


Öffnungszeiten:
Die Kinder werden vormittags und nachmittags betreut. Wir bieten folgende Betreuungsmodelle an:


Modell 1:

Verlängerter Vormittag

Montag - Donnerstag: 07.30 Uhr - 13.30 Uhr
Freitag: 07.30 Uhr - 12.30 Uhr


Modell 2:

Vor- und Nachmittag

Montag - Donnerstag: 08.00 Uhr - 12.00 Uhr
14.00 Uhr - 16.00 Uhr
Freitag:
08.00 Uhr - 12.00 Uhr


Modell 3:

Ganztags

Montag - Donnerstag:      
07.15 Uhr - 16.00 Uhr
Freitag:
07.15 Uhr - 14.00 Uhr


Die Kinder werden verbindlich zu einem Modell angemeldet. Ein Wechsel des Betreuungsmodells ist nach Absprache mit der Kindergartenleitung möglich.


Lage des Kindergartens:

Der Kindergarten befindet sich in der Ortsmitte nahe am Wald und dem Sportplatz, die auch in die Arbeit regelmäßig mit einbezogen werden.

An den Kindergarten angegliedert ist ein großzügiges Außengelände mit vielen Spielgeräten. Durch alten Baum- und Buschbestand und die sonstige Bepflanzung bietet der Spielplatz viele Möglichkeiten zum Verstecken und Toben.


Unser Team und unsere Arbeit:

Das Team des Kindergartens besteht aus 9 pädagogischen Fachkräften, die ganzjährlich von bis zu 2 Praktikanten unterstützt werden.

Die Kinder werden in 3 Stammgruppen mit festen Bezugserziehern betreut. Während der Freispielzeit arbeiten wir teiloffen mit Funktionsräumen. Die Kinder können frei wählen wo und mit wem sie spielen möchten.

 

Im Obergeschoss haben wir eine Nestgruppe für die 2 bis 3-Jährigen eingerichtet. Dort werden diese Kleinkinder von 2 Erzieherinnen nach dem so genannten „Berliner Modell“ in die Einrichtung aufgenommen und in ihrer Entwicklung gefördert. Gerade jüngeren Kindern fällt es so leichter, den Wechsel vom Elternhaus in den Kindergarten zu vollziehen, da sie dort feste Bezugspersonen vorfinden. Nähere Informationen dazu erhalten Sie von der Kindergartenleitung.

 

Je nach Entwicklungsstand der Kinder vollzieht sich der Wechsel (etwa mit 3 Jahren) in eine der drei Stammgruppen.

Rathaus-Altbau und angrenzende Fachwerkhäuser am Großen Markt in Montabaur

Kontakt

Stadt Montabaur
Stadtbürgermeister
Klaus Mies
Konrad-Adenauer-Platz 8
56410 Montabaur
Telefon (0 26 02) 126 - 335
Fax (0 26 02) 126 - 255

KMies@montabaur.de

www.montabaur.de

Sprechstunden
nach Vereinbarung

Sekretariat:
Annedore Schäfer-Bösch
Telefon (0 26 02) 126 - 324 
Fax        (0 26 02) 126 - 255
aschaeferboesch@
montabaur.de