Die Ortsgemeinde Ruppach-Goldhausen gehört zu
den industrie- und gewerbereichen Ahrbachgemeinden, die nordöstlich von
Montabaur am Ostrand der Montabaurer Senke zum Kannenbäckerland hin
liegen.
 | | Wappen Der obere Teil des Wappens stellt die
Vereinigung der Wappen der Herren von Reifenberg und der Adeligen von
Nassau-Spurkenburg dar. Als Vorlage für den Wappenentwurf diente das
ehemalige Gerichtssiegel von Ruppach aus dem Jahr 1596. Der
stufenförmige untere Teil des Wappens symbolisiert den Tonabbau und die
Wellenleiste den Ahrbach.
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Geschichte
Ruppach wird 1234 als "Rupach", Goldhausen
1294 als "Golthusen" urkundlich genannt. 1525 gehörten in Ruppach drei
Höfe zu dem Isenburger Hubengericht in Meudt, andere Teile der
Gemarkung zum Hubengericht Potenhain des Stiftes Limburg. Goldhausen
war Stammsitz eines Adelsgeschlechtes, das sich von 1294 bis 1364
nachweisen läßt. Die beiden Gemeinden Ruppach und Goldhausen schlossen
sich im Zuge der Verwaltungsreform 1969 zusammen.
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