Geschichte der Ortsgemeinde Oberelbert

Die Ortsgemeinde Oberelbert gehört zu den Elbertgemeinden, geografisch im mittleren und oberen Stelzenbachtal gelegen, südöstlich der Montabaurer Höhe, an der Straße von Montabaur nach Bad Ems und Nassau.

 
Wappen der Ortsgemeinde Oberelbert
 
Wappen
Der Ortsname Oberelbert ist im Wappen durch die beiden Elchschaufeln symbolisiert. Für die Erbenmühle steht das goldene achtspeichige Mühlrad oben in Blau. Der schräglinks verlaufende silberne Wellenbalken symbolisiert den Stelzenbach. Die Farben Blau und Gold stehen für die Zugehörigkeit zum ehemaligen Herzogtum Nassau. Die Kirche symbolisiert im Ortswappen der alte schmucke Dachreiter als silbernes Glockentürmchen mit den schwarzen Schallfenstern unten im roten Feld. Die Farben Rot und Silber sind die trierischen Wappenfarben.


Geschichte

Die um 1200 genannte "Försterhube Elbert", die dem Kurfürsten von Trier Fisch und Wild zu liefern hatte, gab sowohl Nieder- wie Oberelbert ihren Namen. Der Ort Oberelbert ist seit 1423 bezeugt, doch besaßen die Herren von Helfenstein bereits im 13. Jahrhundert als Trierisches Lehen Rechte in der Gemeinde. Die heutige Pfarrkirche entstand 1830-1833. Im Jahre 1811 vernichtete eine Feuersbrunst fast den gesamten Ort. Im Stelzenbachtal steht die 1386 erstmals erwähnte, gut restaurierte kleine "Erbenmühle".






Kontakt

Ortsgemeindeverwaltung
Ortsbürgermeister
Karl Jung
Backhausstraße 3
Stelzenbachhalle
56412 Oberelbert
Telefon (0 26 08) 5 95
Fax (0 26 08) 5 95

gemeinde@oberelbert.de


www.oberelbert.de

Sprechstunde:
Donnerstag 18.00 - 19.30 Uhr