Volkshochschule Montabaur lässt Qualität testieren


Volkshochschule Montabaur lässt Qualität testieren


Die Volkshochschule der Verbandsgemeinde Montabaur hat sich mit ihren mittlerweile 4.700 Unterrichtsstunden und 3.300 Teilnehmern zu einer festen Institution der Weiterbildung im Westerwaldkreis entwickelt. Im Fokus der Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Volkshochschule stand dabei von Anfang an das Bestreben durch Professionalität dem hohen Qualitätsanspruch der Kursteilnehmenden gerecht zu werden.




 

Nun stellt sich die Volkshochschule der Verbandsgemeinde Montabaur einer neuen Herausforderung. Sie nimmt landesweit als eine der ersten kleineren Bildungseinrichtungen an der Lernerorientierten Qualitätstestierung (kurz LQW) teil. LQW ist das am weitesten verbreitete Qualitätsmanagementsystem der Erwachsenenbildung in Deutschland. In elf Themenbereichen wie Leitbild, Personal oder Infrastruktur mussten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Volkshochschule Montabaur einen Selbstreport erstellen. Die Selbstreporte sind Basis einer anschließenden gutachterlichen Prüfung. „Durch das Testierungsverfahren hinterfragen wir unsere gesamte Organisation, Arbeitsabläufe werden analysiert. Wir erhoffen dadurch unsere Arbeit zu verbessern und noch professioneller zu werden“, erklärt Ute Probst, die Leiterin der Volkshochschule Montabaur.


Bei regelmäßigen Treffen unter der Leitung von Eberhard Wolf vom Landesverband der Volkshochschulen Rheinland-Pfalz wurden mit den Volkshochschulen aus Kusel, Birkenfeld, Bitburg und Bad Ems Strategie- und Entwicklungsziele diskutiert. Die elf Themenfelder der Testierung konnten so in den letzten vier Jahren erarbeitet werden. Die gemeinsame Erarbeitung des letzten Themenkomplexes Kundenkommunikation konnte nun erfolgreich bei einem Treffen in den Schulungsräumen der Volkshochschule Montabaur abgeschlossen werden. Die nun folgende gutachterliche Prüfung wird ein halbes Jahr in Anspruch nehmen.


Erster Beigeordneter Andree Stein freut sich über den eingeschlagenen Weg. „Die Volkshochschule scheut eine Zertifizierung nicht. Im Gegenteil: Wir sehen es als Bereicherung, Anregungen zur Verbesserung von außen zu bekommen, um unserer Arbeit weiterzuentwickeln und zu optimieren. Wir lassen uns gerne an der Qualität unserer Arbeit messen“, so Erster Beigeordneter Andree Stein.

 

Erster Beigeordneter Andree Stein (Mitte) begrüßt Eberhard Wolf vom Landesverband der Volkshochschulen Rheinland-Pfalz (links) und die Gäste der Volkshochschulen aus Kusel, Birkenfeld, Bitburg und Bad Ems.


Erster Beigeordneter Andree Stein (Mitte) begrüßt Eberhard Wolf vom Landesverband der Volkshochschulen Rheinland-Pfalz (links) und die Gäste der Volkshochschulen aus Kusel, Birkenfeld, Bitburg und Bad Ems.



Ute Probst (Leiterin der Volkshochschule) und Eberhard Wolf (Landesverband der Volkshochschulen Rheinland-Pfalz) erläutern den Kolleginnen und Kollegen aus Kusel, Birkenfeld, Bitburg und Bad Ems ihre Strategieziele.


Ute Probst (Leiterin der Volkshochschule) und Eberhard Wolf (Landesverband der Volkshochschulen Rheinland-Pfalz) erläutern den Kolleginnen und Kollegen aus Kusel, Birkenfeld, Bitburg und Bad Ems ihre Strategieziele.






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