Herzlichen Glückwunsch!


Herzlichen Glückwunsch!  

Girod und Niedererbach siegen im Wettbewerb

„Unser Dorf hat Zukunft“

 
 

 
 

„Nur die Dörfer, die ein unverwechselbares, eigenständiges Profil entwickeln, in Kooperationen investieren und die Menschen in den Mittelpunkt ihrer Überlegungen stellen, sind für die Zukunft gerüstet.“, heißt es in der Ausschreibung des Landeswettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“. Gut gerüstet sind insbesondere Girod und Niedererbach, denn beide Ortsgemeinden haben bei ihrer ersten Teilnahme am Wettbewerb auf Kreisebene Siege errungen. Unter den insgesamt elf Teilnehmern konnte Girod den ersten Platz und Niedererbach den zweiten Platz in der Hauptkategorie für sich verbuchen. Am Wettbewerb dürfen  Ortsgemeinden mit überwiegend dörflichem Charakter bis zu 3.000 Einwohner teilnehmen. In der Hauptkategorie starten die Ortsgemeinden, die bisher noch nicht am Wettbewerb teilgenommen oder am Gebietsentscheid beteiligt waren. Beide Ortsgemeinden haben sich durch ihre Erfolge für denn Wettbewerbsentscheid auf Gebietsebene, dem ehemaligen Regierungsbezirk Koblenz, qualifiziert und haben bei weiterem Erfolg die Chance, am Wettbewerb auf Landesebene teilzunehmen. Die Jury auf Kreisebene war sich sicher, dass die siegreichen Orte sich besonders vorbildlich den Herausforderungen des demografischen Wandels beim Umgang mit Leerstand und der Schaffung von Barrierefreiheit stellen. Sie verfügen über eine gute Grundversorgung in Form von Gaststätten oder Lebensmittelgeschäften. Im Anschluss an die jüngste Kreistagssitzung überreichte Landrat Achim Schwickert den Ortsbürgermeistern Hans-Jürgen Herbst (Girod) und Gerhard Theis (Niedererbach) die Siegerurkunden. Der Giroder Ortsbürgermeister erhielt zudem eine Bronzetafel. Andree Stein, der Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Montabaur, hatte die beiden Ortsbürgermeister zur Preisverleihung ins Keramikmuseum nach Höhr-Grenzhausen begleitet. „Ich gratuliere den beiden Ortsgemeinden zu ihrem herausragenden Erfolg und bin stolz, dass gleich zwei Gemeinden aus der Verbandsgemeinde Montabaur zu den Siegern zählen. In beiden Ortsgemeinden engagieren sich zahlreiche Bürgerinnen und Bürger für ihre Heimatgemeinden. Dies begründet unter anderem die erfolgreiche Wettbewerbsteilnahme und bin mir daher sicher, dass beide Gemeinden aufgrund des besonderen ehrenamtlichen Engagements das Potential für weitere Erfolge auf Gebietsebene haben.“, erklärte Stein unmittelbar nach der Preisverleihung.


Preisverleihung im Keramikmuseum Höhr-Grenzhausen. Strahlende Gesichter hatten: (v.l.) Maria Schwickert, Günter Müller, Ortsbürgermeister Hans-Jürgen Herbst (alle aus Girod), Ortsbürgermeister Gerhard Theis (Niedererbach) und Erster Beigeordneter Andree Stein (VG Montabaur).


Preisverleihung im Keramikmuseum Höhr-Grenzhausen. Strahlende Gesichter hatten: (v.l.) Maria Schwickert, Günter Müller, Ortsbürgermeister Hans-Jürgen Herbst (alle aus Girod), Ortsbürgermeister Gerhard Theis (Niedererbach) und Erster Beigeordneter Andree Stein (VG Montabaur).


Foto: Klaus Dieter Häring


 

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