Seniorennachmittag der Verbandsgemeinde Montabaur


Zu einem bunten Nachmittag unter dem Motto „Erntedank“ hat Bürgermeister Edmund Schaaf auch in diesem Jahr wieder Senioren der Verbandsgemeinde Montabaur eingeladen. Rund 450 Gäste kamen in die Stadthalle, um bei Apfelkuchen und Kirschstreusel, Kaffee und kühlen Getränken alte Freundschaften zu pflegen, alte und neue Bekannte wieder zu treffen und um die abwechslungsreichen Darbietungen zu genießen.

 

Für einander da zu sein, werde immer wichtiger, betonte Edmund Schaaf bei der Begrüßung. Daher freue er sich besonders, dass der Montabaurer „Verein Nachbarschaftshilfe“ für diese Veranstaltung die Betreuung einiger Senioren aus dem Senioren-Wohnpark in Montabaur übernommen hatte. Ein besonderer Dank galt auch dem Deutschen Roten Kreuz, dessen Mitarbeiter stets hilfs- und einsatzbereit seien.


Seniorennachmittag der Verbandsgemeinde, Bürgermeister Edmund Schaaf und Bernhard Wilhelmi


„Was Frühling schenkte, Sommer gab/ möge ein goldener Herbst vollenden/ mit einem köstlichen Ertrag“, rezitierte der aus Gackenbach stammende Bernhard Wilhelmi am üppig dekorierten Rednerpult (Dekoration von Josef Schlosser und Reinhard Lehmler). Nachdenklicher wurde er in einem weiteren seiner selbst verfassten Herbstgedichte, das von Hast und Unrast handelt und zum Verweilen aufruft. „Da kann der Mensch nur selig hoffen/ dass ihm Gesundheit, Glück und Frieden/ auch in der Zukunft sei beschieden“, schloss Bernhard Wilhelmi seinen Vortrag und räumte die Bühne für 40 junge Musiker aus dem Vororchester des Musikvereins Holler. Unter der Leitung von Alexandra Kloft sorgten sie für weichen Swing und Blues und begeisterten das Publikum mit ihrer jugendlichen Spielfreude. „Wir sind stolz darauf, in unserer Verbandsgemeinde einen so leistungsstarken Musikverein zu haben“, lobte Bürgermeister Schaaf und bedankte sich bei den jungen Musikern mit Eintrittskarten für das Mons-Tabor-Bad.


Vororchester des Musikvereins Holler unter der Leitung von Alexandra Kloft



Ein weiterer Höhepunkt des Nachmittags war der Auftritt des Bänkelsängers Andreas Sittmann aus Trier. Mit Moritaten, alten Volksliedern und Schlagern rührte er die Herzen und Hände des Publikums. Mit großer Hingabe sangen sie „Die Gedanken sind frei“, ließen Erinnerungen und Gedanken in „Die kleine Kneipe“, einem 70er-Jahre-Hit, schweifen und stimmten fröhlich singend und schunkelnd bei Freddy-Quinns „Brennend heißer Wüstensand“ in den Refrain ein: „Schön war die Zeit!“.


Bänkelsänger Andreas Sittmann


Schön war dieser Nachmittag gewiss auch für das Damen-Trio Else Conradi, Lieselotte Göke und Martha Thrun, die als älteste Teilnehmerinnen der Veranstaltung von Bürgermeister Edmund Schaaf einen Blumengruß erhielten. Und auch Erwin Klinger wurde als ältester Herr geehrt. Ihm überreichte Schaaf eine Flasche Wein. „Die trinke ich mit Ihnen zusammen“, strahlte der Senior den Verwaltungschef an, der für alle Teilnehmer zum Abschluss noch eine besondere Überraschung dabei hatte: „Im nächsten Jahr machen wir eine gemeinsame Schifffahrt auf dem Rhein.“


Bürgermeister Schaaf ehrt die ältesten Teilnehmer/innen

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