"Success 2016": Fa. Fritz Stephan erneut ausgezeichnet



„Success 2016“: Fa. Fritz Stephan erneut ausgezeichnet


Sieben Unternehmen, die ihre innovativen Geschäftskonzepte erfolgreich in die Praxis umgesetzt ...




 


...und sich insbesondere in der Forschung und Entwicklung engagieren, haben der rheinlandpfälzische Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing und Dr. Ulrich Link, Mitglied des Vorstandes der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB), mit den „Success“-Technologieprämien ausgezeichnet. Dazu gehört die Fritz Stephan Medizintechnik aus Gackenbach.


v.r.n.l. Ortsbürgermeister Ulrich Weidenfeller, Christoph Otto (Fa. Stephan), Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing, Wolfgang Braun, Leiter Forschung und Innovation, Prokurist Rainer Hafermann (beide Fa. Stephan), Thomas Roth (MdL), Bürgermeister Edmund Schaaf (Foto: ISB/Alexander Sell)

v.r.n.l. Ortsbürgermeister Ulrich Weidenfeller, Christoph Otto (Fa. Stephan), Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing, Wolfgang Braun, Leiter Forschung und Innovation, Prokurist Rainer Hafermann (beide Fa. Stephan), Thomas Roth (MdL), Bürgermeister Edmund Schaaf
(Foto: ISB/Alexander Sell)



Gackenbach. Alle Prämienempfänger haben zukunftsweisende Ideen für neue Produkte, technologieorientierte Dienstleistungen oder Verfahren sowie anspruchsvolle IT-Lösungen entwickelt und vermarktet. Diese Forschungs- und Entwicklungsarbeit und ihr Erfolg im Markt wurden von der ISB mit insgesamt 65.000 Euro gewürdigt. 


Davon gingen 5.000 Euro an die Fritz Stephan Medizintechnik aus Gackenbach. Der Spezialist im Bereich Beatmung, Anästhesie und Sauerstofferzeugung entwickelte den Notfallrespirator EVE: Das mobile Beatmungsgerät, das zur druckgesteuerten Beatmung im Notfall, beim Transport und im klinischen Umfeld zum Einsatz kommt, wird für Erwachsene, Kinder und insbesondere für die Beatmung von Früh- und Neugeborenen eingesetzt.


Der Notfallrespirator ist bedienerfreundlich und zeigt zusätzliche Parameter wie zum Beispiel den Hämoglobinwert zur Erkennung von Blutverlust. Das Gerät kann dauerhaft an Orten ohne zentrale Druckluftversorgung eingesetzt werden und ist damit insbesondere für den Notfalleinsatz geeignet.

„Technologie und Innovationen sind entscheidende Treiber für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen und die Weiterentwicklung unseres mittelständisch geprägten Wirtschaftsstandortes“, betonte Dr. Wissing. Dies bestätigten die diesjährigen Prämienempfänger eindrucksvoll. Mit der Vergabe einer Sonderprämie ‚Verbundwerkstoffe‘ solle beispielhaft der innovative Einsatz dieser zukunftsträchtigen Querschnittstechnologie herausgestellt und auf deren branchenübergreifende Potenziale im Land hingewiesen werden.

„Die Ausdauer und den Mut, eigene Ideen umzusetzen, Bestehendes weiterzuentwickeln und Neues auszuprobieren – genau das haben diese Unternehmerinnen und Unternehmer gezeigt“, sagte Dr. Link in seiner Ansprache. Als landeseigenes Förderinstitut sei es Aufgabe der ISB, den unternehmerischen Mut im Rahmen ihrer Darlehens-, Bürgschafts- und Venture-Capital-Programme sowie mit Landesmitteln und mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zu unterstützen.

Gackenbachs Ortsbürgermeister Ulrich Weidenfeller und Bürgermeister Edmund Schaaf (Verbandsgemeinde Montabaur) gratulierten den Vertretern der Fa. Stephan. „Wir sind stolz, dass ein so fortschrittliches Unternehmen aus unserer Ortgemeinde Gackenbach weltweit erfolgreich arbeitet“, freut sich Ulrich Weidenfeller.






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