Sportliche und soziale Projekte in der Region nehmen Spende von evm in Empfang



Sportliche und soziale Projekte in der Region nehmen Spende von evm in Empfang





 


Lebensqualität in der Region zu fördern, hat sich die Energieversorgung Mittelrhein AG (evm) zur Aufgabe gemacht. Durch das Spendenprogramm "Ehrensache" werden soziale, kulturelle und gemeinnützige Projekte in der Region unterstützt. Dabei überlässt die evm den Kommunen die Auswahl, welche Projekte mit einer Spende gefördert werden.


Gleich drei Einrichtungen durften sich nun über eine Spende freuen, die ihnen übergeben wurde: Die "Dernbacher Gruppe Katharina Kasper", der Verein "Gemeinsam ist es möglich" in Montabaur und die "Sportfreunde Eisbachtal 1919 e.V." in Nentershausen. Die Zuwendungen in Höhe von insgesamt 3.000 Euro überreichten Bürgermeister Edmund Schaaf und die evm-Vertreter Ulrich Botsch und Jürgen Zimmer an die Spendenempfänger. „Es freut mich, dass wir auch in diesem Jahr die Spende an Einrichtungen weitergeben können, die Verantwortung für Menschen in den unterschiedlichsten Lebenslagen übernehmen“, so Bürgermeister Edmund Schaaf.


Der Dernbacher Gruppe Katharina Kasper kommt ein Spendenanteil in Höhe von 1.500 Euro zu Gute. Dieser soll in die Realisierung des geplanten Neubauprojektes Hospiz St. Thomas investiert werden, um damit einen Beitrag für alle Bürgerinnen und Bürger im Westerwald zu leisten. Im Mittelpunkt eines stationären Hospizes stehen die schwerstkranken Patientinnen und Patienten mit ihren Wünschen und Bedürfnissen. Hier erhalten Schwerstkranke Begleitung und Unterstützung für ein Leben und Sterben in Würde, wenn diese im häuslichen Umfeld nicht mehr leistbar ist.


Der Verein Gemeinsam ist es möglich e.V. besteht bereits seit 25 Jahren und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen mit Behinderungen bei der Erlangung bestmöglicher Selbstständigkeit ideell und finanziell zu unterstützen. Er bezuschusst Therapien, Hilfsmittel und betreute Freizeiten für bedürftige Personen. Außerdem bietet der Verein seit 2006 das Projekt Betreutes Wohnen an. Unter der Leitung von qualifizierten Fachkräften werden junge Erwachsene mit Beeinträchtigungen auf eigenständiges Wohnen und Leben vorbereitet. Zudem finden regelmäßige Freizeitaktivitäten wie zum Beispiel Kegeltreffen, Minigolfturniere, Kochtreffen oder Kunstworkshops statt. Die Spende in Höhe von 500 Euro dient zur Abdeckung der anfallenden Kosten wie Unterbringungen, Bustransporte und Honorarkosten der Fachkräfte.


Der restliche Geldbetrag von 1.000 Euro kommt den "Sportfreunden Eisbachtal 1919 e.V." zu Gute. Der Fußballverein ist über die Grenzen des Westerwaldes hinaus, nicht zuletzt für seine ausgezeichnete Jugendarbeit, bekannt. So entstammt unter anderem der Torwart Roman Weidenfeller dem Nentershäuser Verein. Die Sportfreunde Eisbachtal setzen sich vorbildlich und mit viel Engagement für die hochwertige Jugendarbeit ein. Dass dieser Aufwand mit hohen Kosten verbunden ist, liegt auf der Hand. Die Zuwendung soll somit in die Jugendarbeit investiert werden, um anfallende Kosten wie zum Beispiel Bustransporte abzudecken.

 


Bürgermeister Edmund Schaaf (links), Ulrich Botsch (3. v. l.) und Jürgen Zimmer (rechts) überreichten die Zuwendungen an Erika Leisenheimer (2. v. l.) vom Verein Gemeinsam ist es möglich sowie an Norbert Hisgen (3. v. r.) und Hans-Werner Reifenscheidt (2. v. r.) von den Sportfreunden Eisbachtal 1919 e.V.


Bürgermeister Edmund Schaaf (links), Ulrich Botsch (3. v. l.) und Jürgen Zimmer (rechts) überreichten die Zuwendungen an Erika Leisenheimer (2. v. l.) vom Verein Gemeinsam ist es möglich sowie an Norbert Hisgen (3. v. r.) und Hans-Werner Reifenscheidt (2. v. r.) von den Sportfreunden Eisbachtal 1919 e.V.

 





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