Seniorenfastnacht in der Stadthalle


Seniorenfastnacht 2014 der VG Montabaur



„Und dann die Hände zum Himmel, kommt lasst uns fröhlich sein!“


Einen bunten Nachmittag mit Stimmungsmusik, schmissigen Tanzeinlagen und unterhaltsamen Büttenreden erlebten rund 550 Senioren ...





 


... der Verbandsgemeinde bei der jährlichen Seniorenfastnacht in der ausverkauften Stadthalle.

 

Ist er´s oder ist er´s nicht, mögen einige Fastnachts-Gäste anfangs überlegt haben, als Bürgermeister Edmund Schaaf nicht als Schaf, sondern als Wolf auf der Bühne der Stadthalle erschien. Das Schafskostüm hatte Sandra Hampl übergestreift, die mit dem Verwaltungs-Schaaf eine lustige Verwechslungskomödie präsentierte: Das Schaf im Wolfspelz und der Wolf im Schafspelz sind auf der Flucht vor dem wilden Bauern (gespielt von Dominik Schuckart). Der will nämlich das Schaf schlachten. Wohin aber können Schaf und Wolf fliehen in den rauen Niederungen des Westerwaldes? In der Fußgängerzone von Montabaur ist keine Hilfe zu erwarten, „weil da nie Leute sind“. Nach Holler kann man nicht türmen, denn „dort herrscht eine gefährliche Ortsbürgermeisterin“. Was bleibt, ist das Rathaus in der Stadt. Dort geht es so ruhig zu, dass man die Beamten während des Büroschlafs genüsslich verspeisen kann. In der Fastnacht ist fast alles erlaubt – besonders wenn es um selbstironische Betrachtungen geht, mit der sich die Verwaltungsspitze regelmäßig selbst auf die Schippe nimmt.

 

Rund 550 Narren und Närrinnen ließen sich von Patrick George, dem Conferencier des Nachmittags und ehemaligen Montabaurer Fastnachtsprinzen, durch das kurzweilige Programm führen, das immer wieder mit Stimmungsmusik angereichert wurde. „Und dann die Hände zum Himmel, kommt lasst uns fröhlich sein. Wir klatschen zusammen und keiner ist allein“, sangen sie zusammen mit George. Der war aber auch um das leibliche Wohl der Gäste besorgt: Kaffee, Streuselkuchen, Obst- und Sahneschnitten wurden verzehrt, ein Bierchen mit den Tischnachbarn und ein Schnäpschen mit den Narren vis-a-vis getrunken.

 

So wie es wie Fiedel Wiesenmeyer und Hubert Schwickert in ihrem Beitrag angedeutet hatten. Die beiden unterhielten den Saal mit allerlei Männer-Betrachtungen, die sie bei einem gemeinsamen Kneipenbesuch angestellt hatten. Einen noch größeren Bogen hatte der aus Gackenbach angereiste Fassenachter Bernhard Wilhelmi in seinem Vortrag „Aus alter Zeit“ gespannt. Da hatte man beispielsweise so zahlreiche Kinder, dass es bei der „Waschbütt“ eine Warteschlange gab. Arbeit hatte man viel und Zeit wenig, aber „wir wor`n zufriede“. Heute ist alles anders. Aber sind wir noch zufrieden?

 

Die Senioren in der Stadthalle sind es. Denn sie erlebten neben dem Scha(a)f im Wolfspelz und Wolf im Schafspelz, neben dem Altertums-Forscher Wilhelmi und den Kneipen-Touristen Wiesenmeyer und Schwickert auch den fidelen Schellenmann Thilo Daubach und die temperamentvolle Schlossgarde Mons Tabor. Für die Narren und Närrinnen galt an diesem Nachmittag das Motto: „Echte Fründe ston zesamme, ston zesamme su wie eine Jott un Pott.“ Gute Laune und fröhliche Stunden in der Gemeinschaft gab es für jeden nach seinem individuellen Bedürfnis. So wie Patrick George zum Abschied sang: „I did it my way.“


Mit großem Vergnügen führte Conferencier und Ex-Prinz Patrick George durch das Programm.


Mit großem Vergnügen führte Conferencier und Ex-Prinz Patrick George durch das Programm.


Schunkeln, singen, lachen und nebenbei ein Schwätzchen halten: Die rund 550 Senioren erlebten einen vergnüglichen Nachmittag im Haus Mons Tabor.


Schunkeln, singen, lachen und nebenbei ein Schwätzchen halten: Die rund 550 Senioren erlebten einen vergnüglichen Nachmittag im Haus Mons Tabor.


Schunkeln, singen, lachen und nebenbei ein Schwätzchen halten: Die rund 550 Senioren erlebten einen vergnüglichen Nachmittag im Haus Mons Tabor.



"Aus alter Zeit" erzählte der aus Gackenbach angereiste Fassenachter Bernhard Wilhelmi.


"Aus alter Zeit" erzählte der aus Gackenbach angereiste Fassenachter Bernhard Wilhelmi.



Wer ist wer? Scha(a)f im Wolfspelz oder Wolf im Schafspelz: Sandra Hampl, Bürgermeister Edmund Schaaf und Dominik Schuckard  begeisterten mit einem heiteren Schwank.


Wer ist wer? Scha(a)f im Wolfspelz oder Wolf im Schafspelz: Sandra Hampl, Bürgermeister Edmund Schaaf und Dominik Schuckard  begeisterten mit einem heiteren Schwank.

 

Neues aus Eschelbach und der Welt berichtete der Schellenmann Thilo Daubach.


Neues aus Eschelbach und der Welt berichtete der Schellenmann Thilo Daubach.

 


So ist die Welt aus Kneipensicht: Friedel Wiesenmeyer und Hubert Schwickert kennen sich aus.


So ist die Welt aus Kneipensicht: Friedel Wiesenmeyer und Hubert Schwickert kennen sich aus.

 


Die Schlossgarde Mons Tabor zeigte wie immer ihre herrlichen Choreographien.


Die Schlossgarde Mons Tabor zeigte wie immer ihre herrlichen Choreographien.

 

Die Schlossgarde Mons Tabor zeigte wie immer ihre herrlichen Choreographien.




 




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