Geschicklichkeitsturnier der Kreisjugendfeuerwehr



Geschicklichkeitsturnier
der Kreisjugendfeuerwehr:

Niederelbert holt sich den Sieg in der Altersgruppe A




 

 

Die Jugendfeuerwehren aus der Verbandsgemeinde Montabaur setzten beim Geschicklichkeitsturnier der Kreisjugendfeuerwehr (KJF) in Neuhäusel deutliche Zeichen: Es war zwar knapp, die Freude dafür umso größer: Mit 585,10 Punkten und nur 0,15 Punkten Vorsprung hatte die Jugendfeuerwehr aus Niederelbert in der Altersgruppe A die Nase vorn: Platz Eins für die Mädchen und Jungen. Mit Platz Drei gelang der Jugendfeuerwehr Eitelborn in der Altersgruppe B ebenfalls der Sprung aufs Treppchen. Und auch der vierte Platz der Jugendfeuerwehr Nomborn bei den Bambinis ist durchaus beachtlich.

 

Das Geschicklichkeitsturnier der Kreisjugendfeuerwehr (KFJ)  des Westerwaldkreises ist in jedem Jahr ein willkommener Anlass, sich gegenseitig besser kennenzulernen. Die Mädchen und Jungen im Alter zwischen 6 und 18 Jahren treten im Spiel gegeneinander an, haben miteinander Spaß und lernen ganz nebenbei Teamfähigkeit. Gerade die ist, wenn sie später als Erwachsene in den aktiven Feuerwehrdienst wechseln, von enormer Bedeutung. „Kompetenzgerangel ist im Einsatz im Ernstfall lebensgefährlich“, macht Thomas Krekel, Kreisjugendfeuerwehrwart, deutlich.

 

274 Mädchen und Jungen waren in 46 Gruppen und in den Altersgruppen Bambini (6 bis 10 Jahre), Altersgruppe A (11 bis 13 Jahre) und Altersgruppe B (14 bis 18 Jahre) in der Sporthalle Neuhäusel angetreten, um ihre Teamfähigkeit unter Beweis zu stellen. Das gelang schon vor dem eigentlichen Turnier prima: Falls eine Feuerwehr in einer Altersgruppe nicht genügend eigene Leute stellen konnte, erhielt die Truppe kurzerhand freundschaftliche Unterstützung aus den anderen Jugendfeuerwehren. Die Disziplinen waren mit Lauf-, Erinnerungs-, Geschicklichkeits- und Konzentrationsspielen bunt gemischt. Das hat durchaus seinen Grund, wie Florian Bach, stellvertretender Kreisjugendfeuerwehrwart, erklärt: „Die Kinder ? und Jugendlichen lernen mit Stärken und Schwächen ihrer Partner umzugehen.“ Das gelang der Jugendfeuerwehr aus Niederelbert in der Altersgruppe A am besten und sicherte ihnen den Sieg. Viel Lob gab es von Bach für die Jugendlichen aus Montabaur, die Platz 5 belegten. Sie haben sich erst in diesem Jahr neu gegründet, das Geschicklichkeitsturnier war ein willkommener Anlass, sich besser kennenzulernen. Überhaupt gab es für Uwe Rörig, Jugendfeuerwehrwart der Verbandsgemeinde Montabaur, keinen Grund zur Klage: Mit insgesamt elf Teams war die Verbandsgemeinde Montabaur sehr gut vertreten.

 

So sehen Sieger aus: Die jungen Feuerwehrleute aus Niederelbert in Aktion. Sie legten bei den Übungen das größte Geschick an den Tag und holten den Sieg in ihrer Altersgruppe (Bild: Ingrid Ferdinand)


So sehen Sieger aus: Die jungen Feuerwehrleute aus Niederelbert in Aktion. Sie legten bei den Übungen das größte Geschick an den Tag und holten den Sieg in ihrer Altersgruppe (Bild: Ingrid Ferdinand)






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