Guter Start ins neue Jahr



Guter Start ins neue Jahr

Neujahrs-Swing der Verbandsgemeinde Montabaur




 


Volles Haus, lockere Atmosphäre, beschwingte Musik: Zum Neujahrs-Swing der Verbandsgemeinde (VG) Montabaur hatte Bürgermeister Ulrich Richter-Hopprich Neubürger, ehrenamtlich engagierte Bürger, Kommunalpolitiker und die Big Band Boden eingeladen. Sichtlich erfreut über den guten Zuspruch begrüßte er rund 450 Gäste in der Stadthalle Haus Mons Tabor: „Zu Beginn des Jahres blicken wir dankbar zurück auf das vergangene Jahr und mit Zuversicht nach vorne. Ich freue mich, dass es so viele Menschen gibt, die etwas in unserer Verbandsgemeinde bewegen.“ Der Dank richtete sich vor allem an die vielen Ehrenamtlichen, die im sozialen Bereich engagiert sind, sei es bei der Tafel Westerwald der Diakonie, beim Anziehpunkt der Caritas, im Hospizverein, in den Nachbarschaftsvereinen, in der Flüchtlingshilfe, in der Projektwerkstatt „Ich bin dabei“, in der Seniorenarbeit, in der Behindertenhilfe beim Verein „Gemeinsam ist es möglich“ oder die einfach in der Ortsgemeinde mit anpacken, wenn es etwas zu tun gibt. „Dieser Einsatz ist sehr wertvoll für uns alle und nicht durch die öffentliche Hand zu ersetzen“, lobte der Bürgermeister und der anschließende Applaus galt vor allem den engagierten Bürgern. Außerdem begrüßte Richter-Hopprich alle neuen Mitbürger, die im Zeitraum Januar bis einschließlich November 2018 in die VG zugezogen waren, insgesamt 1916 Einzelpersonen und Familien. „Unsere Heimat ist offensichtlich sehr attraktiv, wenn so viele Menschen hier leben wollen“, stellte er fest. Gekommen waren außerdem die Ortsbürgermeister, die Schulleitungen, die Freiwilligen Feuerwehren und das Technische Hilfswerk, benachbarte Behörden, Wirtschaftsvertreter und Mitarbeiter der Verwaltung, die die Einrichtungen und Angebote VG an Infoständen präsentierten. Mit ihrem vollen Sound sorgte die Big Band Boden für beschwingte Stimmung im Saal, gekonnt in Szene gesetzt von Dirigent Jesko Kolodynski.


Welche Neubürger hatten die weiteste Anreise nach Montabaur? Diesen „Wettbewerb“ gewannen Ali asgahr Mehdi (r.) und seine Frau Lale Faghizade, die aus dem Iran nach Montabaur gekommen sind. Aus Syrien stammt Mohammad Sheikh Albasatneh (l.), der in Montabaur endlich mit seiner Freundin, der Spanierin Isabel Bustillo Adan, zusammenleben kann. Bürgermeister Ulrich Richter-Hopprich hieß sie alle in Montabaur willkommen.


Welche Neubürger hatten die weiteste Anreise nach Montabaur? Diesen „Wettbewerb“ gewannen Ali asgahr Mehdi (r.) und seine Frau Lale Faghizade, die aus dem Iran nach Montabaur gekommen sind. Aus Syrien stammt Mohammad Sheikh Albasatneh (l.), der in Montabaur endlich mit seiner Freundin, der Spanierin Isabel Bustillo Adan, zusammenleben kann. Bürgermeister Ulrich Richter-Hopprich hieß sie alle in Montabaur willkommen.



Die Big Band Boden begeisterte die Gäste beim Neujahrs-Swing


Die Big Band Boden begeisterte die Gäste beim Neujahrs-Swing



Lockere Atmosphäre im Saal, ein Plausch hier und da, leckere Snacks und Getränke – kurz: ein beschwingter Abend. (Bilder: Olaf Nitz)


Lockere Atmosphäre im Saal, ein Plausch hier und da, leckere Snacks und Getränke – kurz: ein beschwingter Abend. (Bilder: Olaf Nitz)



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